The Dancing Bear


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Meine Vision

Über mich


Meine Vision in der Hütte der Hitze. Mit meinen Seelenverwandten und mit unserer Verbindung in Liebe im Hier und Jetzt.




Die Visionen, die wir immer wieder in uns aufnehmen sind sehr beeindruckend. Sie führen uns in einen Moment des Schmerzes,
der Wandlung alles Seins, ins Nichtverstehen, denn man kann es nicht fassen. Die Eifer, die Angst, die Verzweiflung in allem Sein - der Schmerz des Einzelnen ist so groß, dass die Erfahrung nicht in diesem Moment erfasst werden kann. Wir waren und sind nicht in der Lage dies zu ändern. Doch haben wir die Aufgabe von der Mutter auf dieser Erde eine Harmonie herzustellen. Eine Harmonie zwischen Mensch und Natur. Unsere Visionen führen uns zu unserem Bewusstsein und immer näher zu unseren Verbindungen. Sie werden immer stärker im Einklang des Seins. Wir können zusehen wie alles Sein sich in unseren Visionen verändert, dass das Leben wie wir es kennen nicht mehr existieren kann. Eine tiefe Trauer durchfährt mich und ich erkenne jedoch, dass die Trauer nicht meine ist, denn ich habe alles Leben an mir vorbeiziehen sehen und warte nur noch auf meine Veränderung des Seins. Ich bin so sehr mit den Menschen verbunden, dass ich mich erst in die Veränderung begebe, wenn sich der letzte Mensch verändert hat. Mein Schmerz ist vorbei, wenn alle Menschen sich der Mutter hingeben. Mit jeder Vision die wir zusammen erfahren dürfen, kann ich nur die Zerstörung meiner Art sehen. Sie wissen nicht was sie tun.
Der Moment der Zerstörung in unseren Visionen ist nicht aufzuhalten. Wir können auch den Moment wahrnehmen, an dem die Veränderung sich entwickelt, können aber keinen Einfluss darauf nehmen. Es ist uns nur ein Blick in den Moment gegeben. Ab jetzt werden wir durch unsere Verbindung alles Mögliche tun, um die Vereinigung von Mensch und Natur zu gehen, denn wenn der Wald zerstört oder auch nur in seiner Zusammensetzung verändert wird, dann ist das ein mehr oder weniger verheerender Eingriff, in ein natürliches System mit Auswirkungen auf die gesamten Lebensarten.
Und wenn die Vereinigung sich nicht weiter fortsetzen wird, kann die Zerstörung des Seins nicht aufgehalten werden. Die ursprüngliche Einheit von Mensch und Natur war lange Zeit im Wesen der Menschheit verankert. Sie lebten weitgehend in einer Harmonie zusammen und respektierten sich. Dann kam der Moment der Gier des Menschen und somit der Verlust der Vereinigung des Seins. Es ist der Moment der blinden Zerstörung, der Zorn, die Gier um Mehr. Mehr ist dann nicht mehr, sondern nur noch Macht über alles Sein. Im Glauben die Macht zu haben und die Kontrolle zu besitzen verliert sich der Mensch. Der Vater und die Mutter werden ihnen die Macht und die Kontrolle nehmen. Die Mutter wird ihre Kraft entfalten, sie wird ihr Feuer freisetzen die Berge werden sich über die Täler legen, die von den Menschen besetzt werden. Der Fluss der Mutter wird über die Menschen kommen. Die Reinigung wird die Menschheit hart treffen und sie werden nicht die Zeit haben sich zu schützen. Vor der Reinigung der Mutter kann sich kein Mensch, mit seinem Mehr schützen. Alle Menschen werden vor ihren Augen gleich sein. Sie wird kein Erbarmen haben, denn sie steht außerhalb aller Gefühle. Der Mensch ist nur ein geduldeter Gast auf Erden. Die Mutter, aller Müttern wird ohne Gefühle vorgehen.
Der Vater wird sich von uns abwenden, um alle die, die Mutter verschont hat, mit Kälte zu überschütten, so dass auch der Rest der Menschheit keine Chance mehr hat, auf unserer Mutter seinen Wahnsinn zutreiben.
Die Veränderung des Seins ist in diesem Moment vollzogen. Die Einheit und Verbundenheit ist wieder hergestellt. Keine Schmerzen, keine Kontrolle, keine Liebe, keinen Hass und auch kein Mehr wird die Menschheit plagen, denn im Sein ist alles nicht mehr vorhanden.
Die Visionen, die wir zusammen haben, sind im Moment der Wandlung. Doch ist dieser Moment noch nicht gelebt. Wir haben eine kleine Chance sie zu verändern. Solange die Vereinigung zwischen Natur und Mensch existieren wird, hat die Mutter aller Müttern Erbarmen mit uns.
Die Folgen unseres Seins werden uns sehr hart in diesem Körper treffen, sowie auch den Körper der Natur. Wir können es zusammen schaffen, wenn wir in Liebe zueinander sind, wenn wir die Dankbarkeit zueinander finden sind wir bereit zusammen etwas dagegen zu tun. Die Kraft, die uns die Mutter gegeben hat, ist in uns und wird sich uns gemeinsam ohne Gier und Hass entfalten. Die Menschheit wird in seine Natur zurück finden und sich an ihre Spiritualität erinnern. Wenn wir erkennen, dass wir alles haben - was wollen wir denn mit noch mehr? Wenn der einzelne Mensch stirbt, kann er das Mehr nicht mitnehmen. Im Sein ist nichts was man besitzen könnte.
Autor Dancing Bear


Eine Vision die ich hatte, mit meinen Freunden in Canada


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